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Wer schrieb Was?
Cilgia Grass, Redaktorin Ressort New Media, schrieb im Schweizer MedienmagazinTele
erschienen am 12. Januar 1998, in Nr. 3/98 auf Seite 15. Fotos Christian Lanz

Schlaumeier
In vier Jahren Heimarbeit schuf Max Meier die Lern-CD-ROM
«Train your Brain mit Tom». TELE hat den Bit-Bastler besucht.

Wer schrieb den Abenteuerroman «Die drei Musketiere»? Was macht 137 geteilt durch 21 ? Wer komponierte «Porgy and Bess» ? Diese und weitere 1497 Fragen aus den Bereichen Botanik, Chemie, Physik Geographie, Geschichte, Kunst, Literatur, Musik, Rechnen, Wirtschaft und Zoologie werden Multimedianern gestellt, die sich in die CD-ROM «Train your Brain mit Tom» vertiefen - ein interaktiver Lernspiel-Plausch für Windows 95 oder Windows 3.x.

Foto Menü- und Titelfenster
Von Mathe bis Musik: «Train your Brain mit Tom» fordert das ganze Allgemeinwissen     Foto cl

Die Besonderheit an diesem neuen Hirn-Fitnessprogramm: Es wurde nicht in den High-Tech-Hexenküchen berühmter Software-Profis zusammengebraut, sondern entstand in wesentlich bescheidenerem Rahmen - in den vier Wänden des Schweizer Computer-Fans Max Meier (63). Wie aber kam der gebürtige Aargauer überhaupt auf die Idee, eine eigene CD-ROM aus der Taufe zu heben? «Ich wollte mein Allgemeinwissen verbessern und suchte deshalb eine entsprechende CD-ROM. Doch auf dem Markt gab es nur Lernprogramme für einzelne Schulfächer», gibt Meier, der das Projekt aus dem eigenen Sack finanzierte, Auskunft. «So habe ich beschlossen, dieses Produkt selber zu entwickeln.»
Gesagt, getan: In vierjähriger Fulltime-Arbeit kreierte der frühpensionierte Ingenieur HTL an seinem Home-PC ein Programm, mit dem sich Wissen auf unterhaltsame Art und Weise vermitteln lässt. Dabei legte er grössten Wert darauf, seinen Silberling für ein Altersspektrum von 8 bis 80 kompatibel zu machen. Meier zu den Hintergründen: «Train your Brain» ist als Familienspiel gedacht. Es hat drei Schwierigkeitsstufen und soll nicht nur die Kinder, sondern auch die Eltern fordern.»
Eher für die Kleinen als die Grossen wurde Tom, der Spielbegleiter, designed. «Er macht lockere Sprüche und spornt die Kinder an», erklärt Meier die Funktion des kleinen Männchens. Doch gerade in diesem Punkt musste der Selfmade-CD-ROM-Man bereits Kritik einstecken. «Einige Leute halten mich wegen Toms Hautfarbe für rassistisch», sagt Meier, «dabei ist er überhaupt kein Schwarzer, er hat sich bloss wegen unflätiger Passworteingaben schwarz geärgert.»

Das Schweizer Medienmagazin Tele ghört zum Verlag Ringier AG, Zofingen
Am Erscheinungsdatum dieses Artikels betrug die Auflage über 228'000 Exemplare.


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Zuletzt geändert / last modified 03. Februar 2010

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